März – Zeit der Aussaat

Collage-März-fertig-neuDa mich in letzter Zeit immer wieder ein altes Kinderlied (Im Märzen der Bauer..) zum Mitsingen animiert hat, habe ich für mich nun das Thema ‚Aussaat‘ als Monatsthema gewählt. Auch hat mich meine feine Nase immer wieder darauf hin gewiesen, dass die Bauern nun ihre Felder bestellen.

Manch eine Blume hat den Winter überlebt und manch eine wurde neu angeschafft, um ein wenig Farbe in die grauen Tage zu bringen. Auch neue Zwiebeln habe ich schon gepflanzt in der Hoffnung, dass sie den Nachtfrost überstehen. Nur mit der Aussaat hat es bei mir noch nicht so recht geklappt, da es mir zugegebener Maßen draußen immer noch zu kalt war. Auch wenn die Vögel da anderer Meinung sind und mit ihrem lauten Gezwitscher und ihrer übermütigen Frühlingslaune mich den Frühling schon erahnen lassen.

Ach wär ich doch ein Vögelein….;-)

Was du säst wirst du ernten

Dieses göttliche ‚Gesetz vom Säen und Ernten‘ gilt gleichbedeutend für alle Lebensbereiche. Man kann es auch als das ‚Resonanzgesetz‘ oder das hermetische ‚Gesetz von Ursache und Wirkung‘ sehen. Es bedeutet, dass alles was in deinem Leben passiert, genau auf das zurückzuführen ist, was du mit deiner inneren Resonanz anziehst oder ausstrahlst. Somit gibt es keine Zufälle.

ZUFALL ist das, was dir ZUFALLen soll

Dieses Prinzip hat somit weitreichende Folgen. Denn alles, was durch uns gesät wurde, ob Gutes oder Böses, unterliegt diesem göttlichen Gesetz.

Die einzigen wirklichen Feinde eines Menschen sind seine eigenen negativen Gedanken –  Albert Einstein

Es bedeutet aber auch, dass Alles, was gesät wird, bei der Ernte ein Vielfaches produzieren kann, wenn es z.B. auf guten, nahrhaften Boden trifft, regelmäßig bewässert und besonnt und am besten noch liebevoll und achtsam gepflegt wird. Hier ein wunderbares Beispiel für ein Blütenmeer in der Wüste.

Ein Samen kann mehr als 1000 Früchte ernten. Wenn du dein Herz teilst mit der Welt, muss es sich vermehren. Bruno Würtemberger

Es heißt, ein guter Gedanke produziert ca. achtzig andere gute Gedanken – ebenso verhält es sich jedoch auch mit bösen Gedanken. Das Paradies auf Erden wäre gesichert, wenn die Menschheit beginnen würde, nur noch Gutes zu denken! – Ein Kindheitstraum von mir… 😆

Wer Liebe ernten möchte sollte Vertrauen säen.                                                                            Wer Liebe sät, wird Freude ernten. – Heinrich Stiefel

Und noch ein weiterer Effekt spielt hier hinein – den ich mit einem Zitat wiedergeben möchte:

Die Kraft der Gedanken aus Das Gesetz des Erfolges:

Erfolge oder Fehlschläge sind das Ergebnis eures gewohnheitsmäßigen Denkens. Was gewinnt Oberhand: Erfolgs- oder Fehlschlagsgedanken? Wenn ihr die meiste Zeit negative Gedanken hegt, kann ein gelegentlicher positiver Gedanke keinen Erfolg bringen. Sofern ihr aber richtig denkt, werdet ihr ans Ziel gelangen, auch wenn es euch scheint, dass ihr im Dunklen tappt.

– Ihr tragt die Verantwortung für euch Selbst. –

Mit der richtigen Vision kannst du über dich hinauswachsen und Großes für deine und auch unsere Welt schaffen. Ein wunderbares Vorbild ist für mich Taking Root – Die Vision der Wangari Maathai

Mein Coaching Tip für März – Aktiviere deinen Inneren Beobachter

Um ein tieferes Verständnis für das ‚Gesetz von Ursache und Wirkung‘ zu erlangen, beginne täglich deine Gedanken und Gefühle zu beobachten. Nimm dir dafür jeden Tag eine gewisse Zeit und suche dir vielleicht gar einen speziellen Raum, wo du dir Zeit und Ruhe für dich und deine Gedanken Gefühle nimmst.

Was denkst du so im Laufe des Tages.? Entspringen deine Gedanken deiner eigenen Welt oder der Welt eines Anderen?

Was fühlst du im Laufe des Tages? Was ist dein Grundgefühl? Ist es eher positiv oder negativ? Gibt oder nimmt es Energie? Kannst du das dahinterliegende tiefere Gefühl z.B. mangelnde Selbstliebe erspüren?

Du kannst dich einfach hinsetzen und dem unaufhörlichen Lauf deiner Gedanken zuhören. Du kannst auch eine Zeitlang Tagebuch führen und deine Gedanken und Gefühle notieren. So siehst du z.B. welche Gedanken da sind, die immer wieder kehren oder solche, die du eigentlich gar nicht denken möchtest, weil sie dir nicht gut tun oder gar Energie rauben.

Nach einer Zeit der regelmäßigen Innenschau kannst du nun auch die Umstände betrachten, die bis jetzt dein Leben bestimmt haben. Wenn du diese ändern möchtest, beginne damit deine Gedanken und Gefühle zu ändern.

Bedenke: Du selbst kannst beginnen, dein Leben, deine Gedanken und Gefühle, deine Ausstrahlung und die Umstände nach und nach zu veredeln. So wirst du zum Schöpfer deiner Realität und kommst mehr und mehr in die Selbstverantwortung und Selbstermächtigung. (Selfness-Lounge)

Ein sehr gutes Tool für die Arbeit mit den eigen Gedanken ist für mich ‚The Work‘ von Byron Katie.

Fragen aus the Work:

1.Ist das wahr?
2.Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
3.Wie reagierst du, was passiert, wenn du diesen Gedanken glaubst?
4.Wer wärst du ohne den Gedanken?

Anleitung zu The Work – The Work of Byron Katie

Falls du dich näher für die Wirkung deiner Gedanken interessierst, kann ich dir das kleine Büchlein ‚Pass auf was du denkst ‚ sehr empfehlen. Mir hat es u. a. sehr viele AHA-Erlebnisse beschert.

Zum Ausklang möchte ich dir noch ein Lied von Xavier Naidoo schenken – 21 ERNTET WAS MAN SÄT – YouTube

So nun wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg beim Säen – das Ernten kommt dann im Herbst 😉

 

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